Körperzeit – Berührt sein & berührt werden

Sechsmonatige Begleitung zurück in den Kontakt mit dir selbst.
Damit du dich wieder sicher in dir und mit dir fühlst.

Mit Sanftheit, Zeit und mit deinem Körper.

Du funktionierst, du hältst durch, du bist für andere da. Du sagst Ja, obwohl du eigentlich Nein meinst, und merkst oft erst hinterher, dass es dir zu viel war. Du weißt, was alle anderen brauchen, aber bei dir selbst wird es plötzlich schwierig.

Was brauche ich eigentlich? Was will ich? Wo ist meine Grenze?

Vielleicht hast du irgendwann gelernt, dich selbst weniger zu spüren. Nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt, sondern weil es sich irgendwann sicherer angefühlt hat, wegzugehen, als wirklich da zu sein.

Und vielleicht bist du jetzt an dem Punkt, an dem du merkst:

Ich möchte mich wieder spüren, mir selbst wieder vertrauen und ich möchte bei mir ankommen.

Genau dafür ist Körperzeit.

Dein Körper spricht

Vielleicht zeigt dein Körper längst, dass etwas nicht stimmt, auch wenn du es noch gar nicht richtig wahrnehmen kannst.

Dein Körper ist wie eingefroren, unbeweglich, verkrampft, als müsstest du jede Bewegung kontrollieren, um nicht den Halt zu verlieren, während in deinem Kopf ununterbrochen alles rattert:

Was muss ich noch erledigen?
Wem muss ich noch antworten?
Was wird von mir erwartet?
Was, wenn ich jemanden enttäusche?
Was, wenn ich die Kontrolle verliere?

Nach außen funktionierst du weiter, doch innerlich hältst du alles fest.

Deinen Atem, deine Gefühle, deine Impulse, dich selbst.

Und vielleicht macht genau das den Kontakt zu deinem Körper so schwer. Denn solange du in dieser Erstarrung feststeckst, gibt es kein deutliches „Ich spüre meinen verspannten Kiefer“ oder „Mein Nacken ist hart“.

Da ist zunächst nichts.

Oder eine große innere Distanz.

Erst wenn du dich diesem Zustand langsam und sicher annähern kannst, beginnt sich etwas zu lösen. Du kommst wieder in Kontakt mit der Erstarrung, die dich so lange geschützt hat, und dann kehrt nach und nach auch dein Körpergefühl zurück.

Vielleicht spürst du dann zum ersten Mal, wie viel Spannung du eigentlich den Körper festhältst, welche Wut und Anspannung sich nachts über deinen Kiefer ausdrückt und wie flach dein Atem ist. Wie viel Schmerz du bisher nicht wahrnehmen konntest.

Das kann zunächst überwältigend sein und genau deshalb geht es nicht darum, alles auf einmal zu fühlen, sondern darum, langsam wieder bei dir anzukommen – in einem Tempo, in dem dein Körper sich sicher genug fühlen kann.

Vielleicht hat dein Körper gelernt, dich durch Erstarrung zu schützen, und jetzt darfst du Schritt für Schritt lernen, wieder mit ihm in Kontakt zu kommen.

Denn dein Körper ist nicht das Problem. Er versucht, dich zu schützen und mit dir zu sprechen.

Körperzeit lädt dich ein, diese Sprache wieder zu verstehen, nicht indem du noch mehr über dich lernst, sondern indem du beginnst, dich wieder zu spüren.


Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Disziplin.
Vielleicht brauchst du mehr Sanftheit.

Sanftheit mit deinem Körper und mit dem, was gerade schwierig ist. Sanft sein zu den Anteilen in dir, die so lange funktioniert haben.

Denn es geht nicht darum noch stärker zu werden oder dich noch weiter zu optimieren. Du brauchst auch nicht in der Tiefe herausfinden, was mit dir nicht stimmt.

Aber du darfst beginnen, dir selbst wieder zuzuhören.

Um zu bemerken, wann es zu viel wird.
Zu spüren, wenn dein Körper Nein sagt.
Wahrzunehmen, was dir guttut.
Und zu entdecken, was du brauchst.

Und dich selbst dabei nicht zu verlassen.

Sanftheit bedeutet nicht, dass nichts mehr schwierig sein darf. Sie bedeutet, dass du auch dann bei dir bleiben darfst, wenn es schwierig wird.

Verkörperung braucht Zeit.

Wir können vieles verstehen.
Wir wissen, dass wir Grenzen und auch Pausen brauchen. Wir wissen, dass wir mehr auf uns achten sollten und trotzdem sagen wir wieder Ja. Trotzdem funktionieren wir wieder und übergehen uns gleichzeitig. Denn der Körper braucht mehr als einen kurzen Moment, um das zu verinnerlichen, was wir über viele Jahre anders gelernt haben.

Veränderung wird nicht nur gedacht.
Sie darf körperlich erfahren werden.

Dafür braucht es Zeit, Wiederholung, Übung und Geduld. Und eine Begleitung, in der du dich sicher genug fühlen darfst, um wirklich da zu sein.
Genau dafür ist Körperzeit.

Eine Sitzung schenkt dir einen Moment der Verbindung.
Körperzeit gibt dir die Möglichkeit, dass diese Verbindung bleibt.

Berührt sein & berührt werden.

Vielleicht ist Berührung viel mehr als das, was auf der Haut passiert.
Berührt werden kann bedeuten:

  • gesehen zu werden
  • wahrgenommen zu werden
  • nichts leisten zu müssen
  • mit dem willkommen zu sein, was gerade da ist.

Und vielleicht bedeutet Berührtsein auch, wieder mit dir selbst in Kontakt zu kommen. Mit deinem Körper, deinen Bedürfnissen, deinen Grenzen und mit deiner Lebendigkeit. Körperzeit verbindet körperorientierte Arbeit, Berührung und somatische Begleitung mit einem Raum, in dem du dich selbst wieder kennenlernen darfst.

Nicht mit Druck oder einem festen Ziel, das du erreichen musst, sondern Schritt für Schritt.

Körperzeit – sechs Monate für dich.

Körperzeit begleitet dich sechs Monate lang dabei, diese Verbindung zu dir selbst wieder aufzubauen. Nicht als großes Veränderungsprojekt, das dein Leben auf den Kopf stellt, sondern in kleinen und regelmäßigen Schritten, die sich gut in deinen Alltag integrieren lassen und eine nachhaltige Wirkung bringen.

Das erwartet dich:

1x im Monat eine persönliche Zeit mit mir:
90 Minuten in meiner Praxis. Zeit für deinen Körper, deine Themen und das, was gerade da ist.

Jede Woche – ein kleiner Körperimpuls
Eine Übung, eine Frage oder ein Spür-Moment. Kurz und alltagstauglich, damit Körperwahrnehmung nicht zu einer weiteren Aufgabe wird.

1x im Monat eine Online-Stunde „Körperzeit“
Ein Raum zum Spüren, Austauschen und Vertiefen.

→ Eine kleine Gruppe:
Maximal sechs Frauen, die gemeinsam auf dem Weg sind. Klein genug für echten Kontakt.

Sechs Monate,
Damit aus einzelnen Momenten eine Verbindung entstehen kann, die dich auch im Alltag begleitet.

Was möglich wird, wenn du wieder beginnst, dich zu spüren.

Vielleicht bemerkst du früher, dass du gerade eine Pause brauchst oder du nimmst das Nein im ganzen Körper wahr, bevor du automatisch Ja sagst, und kannst einen Moment innehalten und dich fragen: Was brauche ich gerade?

Vielleicht spürst du deine Grenzen früher und nimmst du deine Bedürfnisse ernster. Oder du erlaubst dir, deinen Raum einzunehmen, ohne etwas für andere tun zu müssen und vielleicht verändert sich noch etwas ganz anderes:

Du beginnst, deinem Körper wieder zu vertrauen.

Du nimmst ihn nicht länger als etwas wahr, das dich stört oder dich daran hindert zu funktionieren, sondern als etwas, das dich unterstützt. Als etwas, das mit dir spricht.

Du beginnst, deine eigene Körpersprache wieder zu verstehen.

Für mehr Selbstvertrauen, Selbstkontakt und für mehr Leben in deinem eigenen Körper.

Ich fühle MICH wieder.

Balance, Verbundenheit, traumasensibel

Mit dir verbunden zu sein bedeutet nicht, immer ruhig zu sein.

Es bedeutet weder, dass du immer entspannt bist oder dass dein Nervensystem immer reguliert ist, noch dass du deine Gefühle „im Griff“ hast. Mit dir verbunden zu sein bedeutet, die ganze Bandbreite deines Erlebens da sein zu lassen.

Freude und Traurigkeit.

Leichtigkeit und Schwere.

Wut und Verletzlichkeit.

Nähe und Rückzug.

Und dich auch dann nicht zu verlassen, wenn es schwierig wird. Das ist für mich Verkörperung. Nicht perfekt bei dir zu sein, sondern immer wieder zu dir zurückzufinden.

Mit Sanftheit.

Körperzeit ist für dich, wenn:

  • du merkst, dass du ständig funktionierst, aber selten wirklich bei dir bist
  • du dein Nein oft erst spürst, wenn es schon zu spät ist
  • du deine Bedürfnisse wieder wahrnehmen und ernster nehmen möchtest
  • du dir eine kontinuierliche und verlässliche Begleitung über mehrere Monate wünschst
  • du Veränderung nicht nur verstehen, sondern körperlich erleben möchtest
  • du bereit bist, dich selbst mit mehr Sanftheit kennenzulernen
  • du dich auf regelmäßigen Kontakt und eine kleine, vertraute Gruppe einlassen möchtest

Körperzeit ist (aktuell) nicht für dich, wenn:

  • du dich gerade in einer akuten Krise befindest, die primär psychotherapeutische oder medizinische Behandlung braucht
  • du eine schnelle Lösung ohne eigene Beteiligung suchst
  • du dich nicht auf die sechsmonatige Begleitung und regelmäßigen Kontakt einlassen möchtest
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Ein Weg zurück zu dir.

Ich bin Nina Gerber, Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Craniosacrale Therapie, nervensystem- und körperorientierter Begleitung von Frauen.

In meiner Arbeit verbinde ich die Brücke zwischen Kopf und Körper: zwischen dem, was dein Kopf erzählt, dem, was dein Nervensystem erlebt, und dem, was dein Körper längst weiß. Meine Erfahrung zeigt, dass der Weg zurück zu sich selbst Zeit, Wiederholung und einfühlsame Begleitung braucht und kein einzelnes Aha-Erlebnis ist.

Körperzeit ist die Essenz dieser Arbeit: Ein Raum über sechs Monate, in dem du ankommen darfst. In deinem Körper und bei dir. mehr lesen

Die nächsten sechs Monate

Start: 1. Oktober 2026
Ende: 31. März 2027
Dauer: 6 Monate
Monatliche 1:1-Sessions: 90 Minuten in meiner Praxis
Wöchentlicher Körperimpuls: jeden Montag
Online-Körperzeit: jeden 3. Freitag im Monat, 19:30–20:30 Uhr
Gruppengröße: maximal 6 Teilnehmerinnen
Komplettpreis: 2.400 €
Einführungspreis: 1.499 €
Ratenzahlung: 269 € / Monat
Bonus: Bei Buchung bis zum 15.09.2026 erhältst du eine Human-Design-Analyse mit Fokus auf Körperwahrnehmung im Wert von 249 €.

Du hast gelernt, für alle da zu sein.
Jetzt ist Zeit, für dich da zu sein.

Vielleicht musst du dafür nicht noch mehr tun.
Vielleicht darfst du einfach beginnen, dich wieder zu spüren.
Mit Sanftheit, Zeit und dir.

Ich war schon lange in Therapie – brauche ich das überhaupt noch?

Gerade wenn du schon viel verstanden hast, kann Körperzeit der fehlende Baustein sein: die körperliche, dauerhafte Erfahrung dessen, was du kognitiv längst weißt.

Ist das Körperarbeit oder Coaching?

Es fließt alles ineinander: craniosacrale Berührungen, somatische Prozessbegleitung und nervensystemorientierte Begleitungen ergänzen sich in der gesamten Begleitung.

Was, wenn ich Körperarbeit nicht kenne?

Es ist kein Vorwissen nötig. Die wöchentlichen Impulse und die Sessions sind so gestaltet, dass du dort andocken kannst, wo du gerade stehst.

Wie groß ist die Gruppe?

Maximal 6 Personen, die denselben Weg gehen. Klein genug für echten Kontakt.

Wie viel Zeit brauche ich wöchentlich?

Die Impulse sind bewusst kurz und alltagstauglich gehalten und sollen nicht zu mehr Stress führen. Fest eingeplant sind ein monatlicher 1:1-Termin (90 Minuten) und ein monatliches Online-Treffen von einer Stunde.

Was ist der Unterschied zwischen Traumasensibler Körpertherapie und Körperzeit?

Beide Wege sollen dich zu mehr Verbindung mit dir selbst führen und ich arbeite immer traumasensibel.

Der Unterschied liegt in Tiefe und Zeitrahmen. In ‚Körperzeit‘ begleite ich dich über die sechs Monate intensiver als in der Körpertherapie. Da wir und sowohl vor Ort begegnen als auch Online. Darüber hinaus erhältst du die wöchentlichen Impulse um dir noch weitere Unterstützung zu bieten. Außerdem hast du eine Gruppe von Menschen die den gleichen Weg gehen.

In der traumasensible Körpertherapie geht es auch darum, dich, über das Nervensystem, Stück für Stück zurück in die Balance und in einen Zustand von Sicherheit zu begleiten. Es ist etwas für dich, wenn du dich nicht auf eine bestimmte Zeit festlegen möchtest sondern freier wählen möchtest. Diese Begleitung konzentriert sich dann auf die Sitzungen vor Ort.

Wie melde ich mich an?

Über ein unverbindliches Kennenlerngespräch, in dem wir schauen, ob Körperzeit der richtige Weg für dich ist.

Körperzeit – Berührt sein, berührt werden.
Sechs Monate, um wieder ganz bei dir anzukommen.

Meine Arbeit ersetzt keine ärztlichen Behandlungen.

Nutze gerne mein kostenfreies Gespräch zum gegenseitigen Kennenlernen oder schreib mir eine E-mail: